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Wichtige Aspekte zu Goethes "Auf dem See":

Thema: Vergangene Liebe, die das lyrische Ich nicht vergessen kann

Motive:

frische Nahrung, neues Blut, Goldene Träume (Traum), Lieb‘, Leben, Morgenwind, Sonne (reifende Frucht)

  • Alle Motive nennen positive, neue Dinge, durch die die Natur dem lyrischen Ich bietet

Bedeutung der einzelnen Dinge:

  • die Natur ist eine Metapher für eine umsorgende Mutter ("Mutter Natur", die ihn am Busen hält und ihn wiegt ® Wellen / Boot
  • die Erinnerungen sind schlecht: "Aug`, ..., was sinkst du nieder?"
  • Nebel ® Personifiziert "trinkt" / der Nebel trinkt die Ferne ® Schutz
  • die Bucht bedeutet ebenfalls Schutz
  • die Sonne bringt einen neuen Tag, neue Hoffnung und vielleicht neue Liebe

Hintergrund:

Goethe wollte einer Reise seine Verlobte vergessen, da ihm ihre Familie nicht gefiel

Sinnabschnitte:

  1. Die erste Strophe preist die Natur und beschreibt die Umgebung
  2. Monolog: Die zweite Strophe beschreibt einen Kampf mit der Vergangenheit, den das lyrische Ich gewinnt: "Hier auch ... ist"

 

WICHTIG:

  • Er denkt immer an sie: "unsern Kahn" / "unserm Lauf"
  • er liebt sie immer noch, da er seine Erinnerung als "Goldne Träume" bezeichnet, doch er WILL sie vergessen: "Weg du Traum....!!!!"
  • Neuer Tag, neues Glück! -> Neuanfang

 

 

 

 

    Das Gedicht "An den Mond" von Johann Wolfgang von Goethe (1749 bis 1832) besteht aus 36 Zeilen, die einheitlich in 9 Strophen unterteilt sind. Es ist durchgehend im Kreuzreimschema gereimt. Das genaue Thema läßt sich nicht sofort erkennen, da der im Titel angesprochene Mond nicht mehr im Text erwähnt wird. Das Subjekt in den ersten Strophen fehlt, so das der Leser vermutet, dass der Mond angesprochen ist. Außerdem werden andere Motive genannt, die sich in zwei Gruppen einteilen lassen: Zum einen die Schilderung der Umgebung (Busch, Tal, Nebelglanz, Fluß und zum anderen die Gefühle des lyrischen Ichs (Seele, Freud`, Schmerz, Einsamkeit, Qual, Haß. So ist das Thema nun die Rede des einsamen lyrischen Ichs an seinen Freund den Mond und den Fluß, die ihm Helfen sollen wieder glücklich zu werden, bzw. einen neuen Freund / neue Freundin zu finden. Ich werde im Folgenden nun auf die einzelnen Strophen, hinsichtlich Inhalt und Sprache analysieren. Auf diese Weise läßt sich das Thema besser erkennen. Wie kommt man nun auf das Thema?

     

    Im den ersten zwei Strophen werden die Stimmung in der sich das lyrische Ich befindet und die Umgebung beschrieben. Die Umgebung wird, als ein idyllisches "Tal" (Z.1), mit Büschen (Vgl. Z. 1) und einem "Fluß" (Z.13), das im Mondlicht glänzt (Vgl. Z. 2). In der ersten Zeile wendet sich das lyrische Ich direkt an den Mond und spricht ihn an: "Füllest wieder Busch und Tal" (Z.1). Der Mond ist personifiziert, dies läßt sich auch noch durch Ausdrücke, wie "Blick" (Z.6) und "wie des Freundes Auge" (Z.7) belegen, da diese Merkmale nur auf Lebewesen und speziell durch die Erwähnung des Freundes (Vgl. Z. 7) eigentlich nur auf Menschen zutreffen. Der Mond ist ein Symbol für einen Freund. Die Adjektive "Still" (Z.2), "Lindernd" (Z.6) und "mild" (Z.7) zeigen noch einmal die aufheiternde und tröstende Wirkung des Mondes auf das lyrische Ich. Dies wird außerdem noch durch den Vergleich "wie des Freundes Auge" (Z.7) verstärkt. Der Mond hilft dem lyrischen Ich über seine Probleme hinwegzukommen, indem er die "Seele" (Z.4) des lyrischen Ichs ganz löst (Vgl. Z. 3-4). Dies ist seit langem ein Wunsch des lyrischen Ichs, was sich durch die Zeitadverbien "endlich" und "auch einmal" (Z.3) belegen lässt. Der dritte, vierte und der fünfte Strophe behandeln die Gefühle des lyrischen Ichs, von denen es befreit werden möchte. So werden der "Nachklang" (Z.9), den das "Herz" (Z.9) fühlt, "[f]rohe und trübe[...] Zeit" (Z.10), "Freud` und Schmerz" (Z.11), "Einsamkeit" (Z.12), "verrauschte" (Z.15) "Treue" (Z.16) und die "Qual" erwähnt. Es wird ein "Fluß" (Z.13) erwähnt, der ebenfalls personifiziert ist, das er auch direkt angesprochen: "Fließe, fließe lieber Fluß". Der Fluß ist ein Symbol für das Leben. Das Leben geht immer weiter. Es bringt immer wieder etwas neues und spült das alte weg. Dieser Eindruck wird die Alliteration ("Fließe, fließe lieber Fluß" (Z.13)) verstärkt. Genau dies wünscht sich das lyrische Ich vom Fluß. Hieraus lässt sich ableiten, dass das lyrische Ich einen Freund oder eine Freundin verloren hat und jetzt einsam ist. Es will das Vergangene vergessen, doch es kann "zu seiner Qual" (Z.19) "nimmer" (Z.20) vergessen. Aus diesem Grund sucht es also beim Mond nach Hilfe und Trost. Die nächsten zwei Strophen beschäftigen sich mit möglichen Lösungen für die Probleme des lyrischen Ichs. Es bittet den Fluß "[o]hne Rast und Ruh" (Z.22) weiter zu rauschen und ihm eine neue Freundschaft zu bringen. Die Alliteration "Rast und Ruh" (Z.22), zeigt noch einmal, wie dringen das lyrische Ich einen neuen Freund / neue Freundin sucht. Dieser Wunsch wird noch einmal bildlich verdeutlicht. Seinen gegenwärtigen Zustand vergleicht es mit einem Fluß, der in einer "Winternacht [w]ütend überschwill[t]" (Z.25-26), während es seine Hoffnung mit einem Fluß vergleicht, der "um die Frühlingspracht [j]unger Knospen quill[t]" (Z.27-28). Dies läßt sich damit erklären, dass nach jedem Winter, in dem die Bäume und Büsche kahl sind, im Frühling alles wieder von neuem erblüht, bzw. wieder Blätter bekommt und grün wird. Die Alliteration / Anapher "Wenn du in der Winternacht wütend überschwillst" (Z.25-26), zeigt noch einmal, wie lange das lyrische Ich schon auf eine neue Freundschaft wartet / hofft. Auf diese neue Freundschaft hofft es. In den letzten beiden Strophen wird die Freundschaft selbst gepriesen. So wird gesagt, dass derjenige "[s]elig" (Z.29) ist, der "[e]inen Freund am Busen hält" (Z.31). Dies ist keine perverse Anspielung, sondern es ist wieder bildlich zu sehen. Wer einen guten Freund / eine gute Freundin hat, soll sich glücklich schätzen. Denn wer einsam ist, wie das lyrische Ich, wird von vielen Leuten nicht verstanden, weil es von ihnen entweder "nicht gewußt" (Z.33) oder "nicht bedacht" (Z.34) wird. Das Thema ist nun am Text belegt. Die Handlung des Gedichtes besteht darin, dass sich das lyrische Ich nachts (Vgl. Titel) in einem "Tal" (Z.1) an einem "Fluß" (Z.13) aufhält und von Büschen (Vgl. Z. 1) umgeben ist. Durch das Licht des Mondes leuchtet der Nebel (Vgl. Z. 2). Eigentlich ist dies eine Idylle. Jedoch hat das lyrische Ich Sorgen: Es vermisst einen Freund oder eine Freundin und erhofft sich nun vom Mond, an den das Gedicht gerichtet ist, Trost. Der Fluß, soll die traurigen Erinnerungen wegtreiben und etwas neues, schönes bringen. Voller Hoffnung lobt das lyrische Ich schließlich die Freundschaft. Das Gedicht erweckt das Mitgefühl des Lesers, da die Gefühle des lyrischen Ichs sehr deutlich werden durch Zeilen, wie "Nimmer werd ich froh." (Z.14) oder "Daß man doch zu seiner Qual Nimmer es vergißt! (Z.19-20). Durch die vielen Alliteration, wie "Fließe, fließe lieber Fluß!" (Z.13), wird auch sehr gut deutlich, wie sehnsüchtig das lyrische Ich auf neue Freundschaft wartet / hofft. Die Sprache des Gedichtes entspricht der Sprache des 19. Jahrhunderts. Jedoch fehlen, wie bereits gesagt, in den ersten beiden Strophen die Subjekte, so dass der Leser sich eigentlich aussuchen kann, wem das lyrische Ich seine Sorgen erzählt und von wem es sich Trost erhofft. Die Aussage ist folglich, das Freundschaft sehr wichtig und schön ist. Aufgrund des Titel "An den Mond" wird der Leser wohl den Mond als Adressaten des Gedichtes einsetzen. Es fällt auf, dass jede Zeile mit einem Großbuchstaben beginnt, auch wenn es grammatikalisch an vielen Stellen falsch ist. Ich erkenne jedoch keine Auswirkungen auf das Textverständnis.

     

    Das Thema würde ich nun, nach Anfertigen einer Analyse etwas ändern. Das Thema des Gedichtes "An den Mond" ist die Freundschaft und ihre Bedeutung. Das Gedicht soll zeigen, wie wichtig die Freundschaft ist und wie glücklich man sein sollte, wen man Freunde hat. Die Natur steht selbst nicht im Mittelpunkt des Gedichtes, vielmehr ist die Natur eine Matapher durch welche die Gefühle des lyrischen Ichs repräsentiert werden.

     

    Bedeutung für mich = ??????????????

     

    12.1.07 12:23


    17.12.06 15:13


    du & ich

    Sieh mich an,
    und ich bin in Deinem Blick gefangen.
    Rede mit mir,
    und ich bin nicht mehr einsam.
    Gib mir Deine Hand,
    und ich fühle mich geborgen.
    Halt mich im Arm,
    und ich umarme die ganze Welt.
    Geh von mir,
    und ich zerbreche wie ein Glas.
    Komm zurück zu mir,
    und ich sterbe fast vor Glück.
    Lache, und mein Herz ist glücklich!
    Weine, und mein Herz weint mit Dir.
    Denn wir gehören zusammen!!
    DU UND ICH
    13.10.06 19:02


    Ich habe einen Schatz gefunden
    Und er trägt deinen Namen
    So wunderschön und wertvoll
    Und mit keinem Geld der Welt zu bezahlen

    Du schläfst neben mir ein
    Ich könnt dich die ganze Nacht betrachten
    Sehn wie du schläfst, hörn wie du atmest
    Bis wir am Morgen erwachen

    Hast es wieder mal geschafft, mir den Atem zu rauben
    Wenn du neben mir liegst, dann kann ich es kaum glauben
    Dass jemand wie ich, so was schönes wie dich
    Verdient hat

    Du bist das Beste, was mir je passiert ist
    Es tut so gut, wie du mich liebst
    Vergess den Rest der Welt
    Wenn du bei mir bist

    Dein Lachen macht süchtig
    Fast so als wär es nicht von dieser Erde
    Auch wenn deine Nähe Gift wär
    Ich würd bei dir sein, solange bis ich sterbe

    Dein Verlassen würde Welten zerstörn
    Doch daran will ich nicht denken
    Viel zu schön ist es mit dir
    Wenn wir uns gegenseitig Liebe schenken

    Betank mich mit Kraft
    Nimm mir Zweifel von den Augen
    Erzähl mit tausend Lügen, ich würd sie dir alle glauben
    Doch ein Zweifel bleibt
    Dass ich jemand wie dich verdient hab

    Wenn sich mein Leben überschlägt
    Bist du die Ruhe und die Zuflucht
    Weil alles was du mir gibst
    Einfach so unendlich gut tut
    26.9.06 20:33


    Sieh Mir In Die Augen Sag Mir
    Was Du In Mir Siehst
    Sieh Mir In Die Augen Und Sag
    Kannst Du Sehen Wie Sehr Ich Dich Brauche
    Nimm Mich Bei Der Hand Und Sag Mir
    Was Du Fühlst Fühlst Für Mich?
    Nimm Mich Bei Der Hand Und Sag Mir
    Ist Es Echt Oder Nur Fantasie
    Denn Ich Sehe Und Ich Glaube
    An Dich Und Mich
    Jetzt Kannst Du Entscheiden Ob Was Du Glaubst Wahr Ist
    Ich Seh In Deinen Augen Was Du Wirklich Brauchst
    Du Hast Angst Zu Verlieren Es Ist Wahr
    Du Wirst Sehen Wir Können Diese Fantasie Leben
    Denn Ich Sehe Und Ich Glaube
    An Dich Und Mich
    9.8.06 18:11


    please don't be cross with me!

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    Und jetzt vermiss ich dich
    Und ich bereue es
    Bitte denk an mich
    Weil ich dich nicht vergess

    Ich verstehe jetzt
    Ich habe dich verletzt
    Und mir wird bewusst
    Ich habe nicht gewusst
    Wie weh das tut
    Ich versprech dir,
    Ich mach alles wieder gut
    Verzeih mir

    Und jetzt vermiss ich dich
    Und ich bereue es
    Bitte denk an mich
    Weil ich dich nicht vergess
    2.8.06 17:51


    Wenn alles an dir vorbei geht du einfach nur am ende bist du weißt das es irgendwann schluss ist doch du siehst das ende nicht, dann mach deine gefühle zu gedanken die dich tragen für die liebe denn das böse ist jetzt weg für alle tage.Wenn du keine Chance mehr siehst wenn du kein Willen hast schöpfe power aus den Menschen die du liebst, das du es schaffst.Es ist allein deine Wahl wie du dich gibst.Gib nicht auf wenn deine liebe dich irgendwann vergisst weil sie wieder kommen wird und dich irgendwann vermisst weil sie merkt sie kann nicht ohne dich leben nicht ohne dich.Es ist nicht immer einfach alles richig zu machen wenn du nur probleme hast ist es auch wichtig mal zu lachen.Willst alles nur nicht sterben und die hoffnung bleibt erhalten, und wenn deine liebe so versteckt wird, die hoffnung zerspalten. Du musst aufatmen denn da draußen gibt es leute die auf deine liebe hören.

    ICH BRAUCHE DICH AN MEINER SEITE UM DAS LEBEN ZU BESCHREITEN, OHNE DICH AN MEINER SEITE WÜRDE ICH ES NIE AUSHALTEN...

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    1.8.06 17:14


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